Kunst kann man nicht kaufen!

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Kunst kann man nicht kaufen!
von Cornelius Rinne
140 Seiten, 14,8 x 21 cm
Taschenbuch, Softcover

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Beschreibung

Nicht nur eine Definition, was Kunst eigentlich ist.

… Der Blick auf die Kunst hat sich sehr eingeengt auf die Frage der (Ver-) Käuflichkeit. Bei aller Berechtigung, mit Kunst auch Geld verdienen zu wollen, gerät aber immer öfter der ideelle, der ästhetische, der handwerkliche Wert des Kunstwerks in den Hintergrund. Die ideelle Sicht auf ein Kunstwerk bezieht sich auf die individuelle Wertvorstellung des Betrachters. Ästhetik als die Lehre von der Wahrnehmung, von der sinnlichen Anschauung ist ebenso ein ganz persönlicher Vorgang. Sich von Kunstobjekten berühren zu lassen, irritiert zu werden, in Reflexion zu gehen, einen Impuls zu verspüren, auch künstlerische Darstellungsformen abstoßend zu !nden, all das hat etwas Bildendes und Prozesshaftes. Es macht was mit uns; mit dem, der Kunst erstellt und auch mit dem, der Kunst in ihrer Darstellungsform betrachtet. Liegt darin nicht der vornehmliche Sinn und Zweck der Kunst? Wie dürfen wir Kunst verstehen?++++

Cornelius Rinne schöpft in dem Versuch einer Beantwortung aus seinen reichhaltigen künstlerischen Erfahrungen. Er legt mit diesem Buch ein Werk vor, das einem vorkommt wie ein ganz persönlicher Reisebericht auf der langen Suche nach Bedeutung und Wirkfähigkeit von Kunst. Das ist keine abgeschlossene Reise. Er liefert eine Landkarte für die zukünftige Orientierung gleich mit – typisch Kunst, typisch Cornelius Rinne: auf der ständigen Suche nach Neuem.

Und hier gibt es eine Rezension über das Buch von der Journalistin Helga König: Kunst kann man nicht kaufen!

Zusätzliche Information

Kunst kann man nicht kaufen!

Taschenbuch, Softcover 14,8 x 21 cm, 140 Seiten

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